9. Januar 2026, Freitag
Gibt es etwas Schöneres im Leben, als Schnee zu schippen?
Nein.
Nein.
Nein.
Na jaaaa. Da fiele mir auf Anhieb auf doch EINIGES ein.
Okay.
Die vier Lieblingsfilme von Jim Jarmusch:
They Live by Night (Nick Ray)
Mirror (Andrei Tarkowsky)
Céline and Julie Go Boating (Jacques Rivette)
Point Blanck (John Boorman).
Blättern im Prachtband Elaste 1980-1986.
560 Seiten, im Eigenverlag.
Michael Reinboth, Thomas Elsner, Christian Wegner.
Holger Hiller in Bad Tölz.
Dieter Meier in Hannover.
Filmregisseur Romuald Karmakar.
Norbert Schmitz (Türsteher P1).
Hansi Grandl (Parkcafé).
Vor dem UJZ, 1980: Klaus, Bibbi, Tom Oz, Kerry u.a.
Lorenz Lorenz, Schriftsteller und Weltumradler: „Ich war der erste James Dean in unserem Häuserblock.“
Andy: „ I like your magazine, really“.
Ich sage hier: Weiß nicht.
Ich sage auch: Interessiert mich derzeit eher nicht.
Ich sage: Ist für mich jetzt, wo Sie mich gerade danach fragen, leider keine Option, sorry.
Sage auch: Auch diese sicher gut formulierte Frage ist für mich gerade nicht so wichtig, sorry, sorry, ja, auch longtime ist die Frage für mich leider nicht relevant.
Ich sage: Fülle ich heute nicht aus (morgen auch nicht).
Ich sage: Diese Umfrage ist für mich derzeit leider auch kein Grund, in dieser FUSSGÄNGERZONE für Sie stehenzubleiben, sorry.
Ich sage: Habe ich noch nicht abgesagt, wird aber zeitnah erledigt.
Wünsche ich mir explizit: dass Sie meine Teilnahme bitte mit keinem Wort erwähnen (schön, Danke, Danke).
Sage ich jetzt: Notieren Sie bitte: Bye Bye. Und: auf Wiedersehen.
Wie sie in England gerne sagen: I prefer not to. Haha. BIG.
Ich sage: Fuck off, Diggi, oh just fuck off.
Ich sage: Krrrrznhhhgurrrmlll.
„I want to punch him right in the face.“ (Robert De Niro).
„The names have been changed to protect the innocent“ (Beat Dis, Bomb the Bass).
Abends dann, gegen 17 Uhr: blaues Licht auf weißem Schnee.